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Aktuelles

Die VR Bank Hohenneuffen-Teck eG konnte im Rahmen Ihrer großen Spendenaktion im Dezember 2018 insgesamt 27.000 Euro an 45 Vereine in Ihrem Geschäftsgebiet überweisen. Auch die Vereine im Geschäftsgebiet Dettingen kamen in den Genuss einer Spende. Das Foto zeigt die Verantwortlichen der Vereine und Mitarbeiter der VR Bank Hohenneuffen-Teck eG bei der offiziellen Spendenübergabe in Frickenhausen. (Vereine: Gartenfreunde Dettingen unter Teck, Naturschutzbund Ortsgruppe Dettingen unter Teck, Landfrauenverein Baden Württemberg Ortsgruppe Dettingen, Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Dettingen, Obst- und Gartenbauverein Dettingen unter Teck, Marktbereichsleiter Sascha Meissner).

Vielen Dank allen HelferInnen, die zum Gelingen des Kreisbauerntages beigetragen haben, sei es durch Kuchenspenden, Dekoration oder Mithilfe. Diese Veranstaltung hat wunderbar geklappt – eine tolle Teamleistung. Danke auch an die Besucher, die zu diesem Gelingen beigetragen haben.
Iris Krebs-Löw

Für alle, die Spaß an Bewegung und am Tanzen haben und ihre Koordination verbessern wollen, findet am Mittwoch, 27.02. um 14 Uhr ein bewegter Nachmittag beim „Tanzen im Sitzen“ mit Heide-Marie Bauer statt. Interessierte und Nichtmitglieder sind im Vereinsraum des Bahnhofs herzlich willkommen.
Andrea Hack

Am Dienstag, 5. März 2019, wird im offenen monatlichen Strick- und Häkelabend für Begabte und Unbegabte mit Anette Ratschinski wieder gestrickt und gehäkelt. Wir freuen uns, viele Handarbeitsinteressierte ab 19 Uhr im Bahnhof begrüßen zu dürfen.
Andrea Hack

Der bereits in unserem Bildungsprogramm abgedruckte Termin für den LandFrauentag in der Festhalle Neckarhalle in Neckartailfingen wird auf Donnerstag, 14.03., verschoben. Referentin ist Karin Pfisterer zum Thema: „Faire Mode – Kleidung die alle glücklich macht“.
Bitte beachten und im Programm ändern, vielen Dank.

Auf der Messe Stuttgart findet am 27.04. ein Lauf-Event der AOK statt. LandFrauen und Interessierte aus dem Kreis Kirchheim/Nürtingen treffen sich am Samstag, 02.02., 14:00 Uhr unter fachlicher Betreuung einer Übungsleiterin am Wasserturm in Kirchheim, um gemeinsam die Strecke zu trainieren und evtl Trainingsgruppen zu bilden. Die zu bewältigende Wegstrecke ist ca. 7 km lang. Sie kann joggend oder walkend absolviert werden. Die Anmeldung für den Lauf-Event kostet € 30,00, enthalten sind Tasche, T-Shirt, Geschenke und Eintrittskarte für die Nacht der Sinne.

Das Kabinett hat im August beschlossen, dass künftig alle Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren wurden, zusätzlich einen halben Rentenpunkt erhalten. Von diesem Beschluss könnten rund sieben Millionen Frauen profitieren. Im No- vember hat der Bundestag unter der Führung der Bundesregierung die Mütter- rente II beschlossen. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden trug zu dieser Verbesserung bei. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden gab erstmals Ende 2012 mit ei- ner Stellungnahme den Impuls, die Forderung nach der Gleichstellung der Rentenpunkte aufzugreifen. Gefordert wurde dieselbe Anerkennung der Erzie- hungsleistung von Müttern, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben. Vom Deutschen LandFrauenverband wurde daraufhin eine Unterschriftenaktion ge- startet. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden beteiligte sich mit 10.410 Unterschriften. Insgesamt konnten bundesweit 73.137 Unterschriften im Sep- tember 2013 an das Bundesministerium für Arbeit und Soziales übergeben werden. Bei den Forderungen hieß es: „Die Gleichstellung der Rentenpunkte ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sie ist ein wichtiger Baustein zur eigen- ständigen Alterssicherung von Frauen.“ Das Gesetz zur Mütterrente trat am 1. Juli 2014 in Kraft. Der Koalitionsvertrag sah vor, dass nur Mütter ab dem dritten Kind, das vor 1992 geboren wurde, einen zusätzlichen Rentenpunkt erhalten. Die jetzige Lösung ist nach Meinung des Deutschen LandFrauenverbands (dlv) besser als die ursprüngliche. Gerade Frauen im ländlichen Raum und besonders die Bäue- rinnen, die zeitlebens im Familienbetrieb mitarbeiteten, haben oftmals keinen eigenen Rentenanspruch in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für diese Frauen sieht der Deutsche LandFrauenverband beim Inkrafttreten der Geset- zesänderung Vorteile: Die Mindestbeitragszeit beträgt fünf Jahre und bereits mit zwei Kindern kann dann ein Rentenanspruch entstehen. Es ist sinnvoll, die Beratung der Deutschen Rentenversicherung in Anspruch zu nehmen. Stuttgart, 06.12.2018
Die Arbeit von Hebammen ist lebenswichtig. Dennoch wird Ihnen auf Grund hoher Versicherungsbeträge, Überlastung und Spardruck das Ausüben ihres Berufes erschwert. Schwangere Frauen erhalten hierdurch nur eine unzureichende Versorgung während ihrer Schwangerschaft, der Geburt und bei der Nachsorge,“ beklagt Marie-Luise Linckh, Präsidentin des LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. Der LandFrauenverband fordert daher weiterhin die Stärkung von Hebammen. Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser mit Geburtshilfe haben Schwierigkeiten offene Hebammenstellen zu besetzen. Als direkte Folge betreuen deutsche Hebammen inzwischen mehr als doppelt so viele werdende Mütter als ihre europäischen Kolleginnen. Hinzu kommt, dass nur wenige freiberufliche Hebammen die Betreuung von Geburten anbieten. Dieser Mangel und die vielen unbesetzten Stellen in Krankenhäusern, führen, insbesondere im ländlichen Raum, zu einer untragbaren Belastung. Folglich ziehen sich Hebammen aus ihrem Beruf zurück, obwohl Sie dringend gebraucht werden. So entsteht eine unzureichende Versorgungslage von Frauen und Familien, die nicht hinzunehmen ist. Auch für den LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. steht außer Frage, dass die stationäre Pflege in Krankenhäusern und in der Altenpflege verbessert werden muss. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist ein kleiner Schritt in diese Richtung. Die Geburtshilfe und die Hebammen dürfen jedoch nicht vergessen werden. Die Situation in Krankenhäusern und bei freiberuflichen Hebammen spitzt sich weiter zu und es ist nicht hinzunehmen, dass Frauen und Familien bei der Versorgung vor, während und nach der Geburt Spardruck und Versorgungsengpässen ausgesetzt sind. Der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. fordert daher die Bundesregierung auf, Hebammen gesetzlich zu stärken. Sollte dies nicht geschehen, droht in der Geburtshilfe eine weitere Verschlechterung zu heute. Stuttgart, 05.12.2018