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Aktuelles

Strick- und Häkelabend

Unser erster Strick- und Häkelabend nach den Sommerferien beginnt am Dienstag, 04.10., 19-21 h, in unserem Vereinsraum im Bhf. Anette hat bestimmt wieder neue Ideen dabei. Bitte bringt eure Nadeln + Wolle mit. Auch den Anfängerinnen der Handarbeit können wir helfen.

 

Für das Erntedankfest schmücken wir die Kirche am Samstag, 01.10. von 9.00-10.30 h – Helferinnen willkommen. Erntegaben können in der Kirche am Freitag von 17-18 h und Samstag vor 9 h gebracht werden. Vielen Dank für alles aus Garten, Acker und Gekauftes. An den Erntegaben dürfen sich gerne ALLE beteiligen, denn bei uns LandFrauen gibt es keine aktiven Bäuerinnen mehr.

Iris Krebs-Löw

Ein spannendes, schönes und arbeitsreiches Wochenende geht zu Ende!
Unser Dettinger Straßenfest war ein voller Erfolg!
Wir danken von Herzen unserer lieben Inge Maier für die fantastische Deko in allen drei Zelten,an der Kasse und dem Kuchenbuffet, Tine Hahn und Rico Frick für die Planung, die Präsenz und die offenen Ohren, dem Bauhof und dem Schützenverein für die tolle Kooperation.
Sehr dankbar sind wir für unsere starken und geschickten "Landmänner", die tatkräftig zupackten, allen Mitgliederinnen,die in der Vorbereitung und mit Arbeitsdiensten eingeteilt waren und natürlich für unsere vielen Zucker- und ZwiebelkuchenbäckerInnen, die mit ihrem liebevollen Backwerk zum Gelingen beigetragen haben.
Doch ein ganz besonderer Dank geht an alle BesucherInnen, die alle mitwirkenden Vereine so toll unterstützten!

Herzliche Grüße,
die Vorstandsschaft der LandFrauen Dettingen

Wir haben uns von Januar bis Juni mit Nadine Jedamski 22-mal freitags zur Gymnastik gestählt. Deshalb ist jetzt die Kursgebühr von € 50,00/ Teilnehmerin fällig. Bitte bei Iris in den Briefkasten mit Namen versehen einwerfen, oder in die nächste Gymnastik mitbringen. Vielen Dank.

Iris Krebs-Löw

Die Landfrauen Dettingen sind jetzt für euch auf auf Instagram! Folgt uns unter landfrauendettingen.

Zum 111. Internationalen Frauentag am 8. März 2022

Der Internationale Frauentag entstand vor dem ersten Weltkrieg als Initiative von Frauen um den Kampf für Frieden, Gleichberechtigung und das Wahlrecht. Heute - 111 Jahre später – ist durch den Krieg in der Ukraine der Weltfrieden erneut bedroht. Deshalb stellt sich der LandFrauenverband Württemberg-Baden e.V. zum diesjährigen Frauentag an die Seite der ukrainischen Frauen, Kinder und Männer, deren Heimat und Lebensgrundlagen zerstört werden.

"Mit großer Sorge blicken wir in den Osten Europas. Was niemand für möglich hielt, ist eingetreten: ein Krieg in Europa. Nach zwei Weltkriegen, die unendliches Leid für die Menschen verursachten, hat die Weltgemeinschaft vor über 70 Jahren 'Nie wieder Krieg' ausgerufen“ so Präsidentin Marie-Luise Linckh. „Wir LandFrauen, Bürgerinnen und Mütter von Kindern wollen, dass die Kinder dieser Welt in Frieden aufwachsen können."

Krieg ist kein unabwendbares Schicksal. Krieg ist grausam und menschenverachtend. Er kennt nur Verlierer und bedeutet immer eine Niederlage für die Menschheit. Die Welt ist voll von atomaren, biologischen und Cyber-Waffen und die Gefahr, dass weitere Staaten mit hineingerissen werden, ist groß. Dieser Krieg ist auch ein Angriff auf die europäische Stabilität und ihre Werteordnung.

  • Keine Regierung hat das Recht, einem anderen Staat seine Existenz abzusprechen.
  • Keine Regierung hat das Recht, einen völkerrechtswidrigen Krieg zu beginnen.
  • Keine Regierung hat das Recht, aus wirtschaftlichen, geopolitischen oder reinen Machtinteressen das Leben von Bürgerinnen und Bürgern zu gefährden.

Die aktuelle Situation zeigt, wie wertvoll die demokratische Staatsform mit ihren Merkmalen der Rechtsstaatlichkeit und Gewaltenteilung ist. Sie ist keine Selbstverständlichkeit und muss beständig mit Leben gefüllt werden. Die über 50.000 LandFrauen rufen dazu auf, über die notwendigen Sanktionen und die militärische Unterstützung hinaus weiterhin die vielfältigen demokratischen Möglichkeiten von Deeskalation und Diplomatie zu nutzen, um den Konflikt beizulegen. Dies entspricht der im Koalitionsvertrag festgehaltenen Verantwortung der deutschen Bundesregierung, für die „Sicherung von Frieden und Freiheit und die Wahrung der Menschenrechte in der Welt“ einzutreten. Präsidentin Linckh erinnert an den Humanisten Erasmus von Rotterdam, der 1517 in seiner "Klage des Friedens" schrieb: "Warum bedenken sie nicht lieber die Tatsache, dass die Welt das gemeinsame Vaterland aller ist?"

Stuttgart, 1. März 2022

Liebe Frauen im ländlichen Raum,

die Landwirtschaft hat sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend geändert und steht immer wieder vor neuen Herausforderungen. So auch die Frauen im unmittelbaren Umfeld landwirtschaftlicher Betriebe. Ob Betriebsleiterin, Ehegattin bzw. Partnerin, leitende Angestellte, Hofnachfolgerin oder Altenteilerin – die Anforderungen an Frauen und die Lebensumstände von Frauen in der Landwirtschaft sind vielschichtig.

Liebe LandFrauen, mit diesem ersten Beitrag unserer neuen Reihe wollen wir euch ermutigen, uns eure Erinnerungen und Erfahrungen zu schildern. Bitte schickt uns eure Beiträge zu, damit wir uns auch in diesen Zeiten nicht ganz aus den Augen verlieren (gerne auch mit Fotos). Unten seht ihr den ersten Beitrag. Die Verfasserin bleibt jeweils ungenannt, wenn ihr das wollt – so wie der Beitrag unten.
Bleibt gesund!!! Wir freuen uns, euch alle, wenn es wieder geht, live zu sehen.
Andrea Hack

 

Wisst ihr noch … in Erinnerungen unserer Lehr- und Besichtigungsfahrten gestöbert:
Hochlandkaffee, Albgold, München, Albhofkäse in Lauterstein, Kräuterhaus St. Bernhardt, Augsburg, Opal Wolle in Hechingen, Maier-Senf in Schorndorf, Südzucker, Wibele Bosch in Uhingen, Steiff in Giengen und viele andere Ziele. Wir haben schon hinter viele Kulissen der Firmen gesehen, ihre Geschichte gehört und in die Produktion/en geschaut. Diese Einblicke, wieviele Arbeitsschritte bis zum fertigen Produkt nötig sind und mit wieviel Herzblut und guten Zutaten gearbeitet wird, das bereichert mich. Denn solche gemeinsamen Erlebnisse bei den LandFrauen stärkt die Vereinsgemeinschaft. Zum Glück hatten wir immer einen großen Kofferraum im Bus, damit die Taschen mit Nudeln, Wolle, Kekse oder sogar Stofftieren Platz fanden.